PRESSESTIMMEN

"PICTURE PERFECT" 2017

„Ein Geschenk in dieser lärmenden Zeit! BARBARA 1/2017

„Jessica Gall und Curtis Stigers - zwei Alben die begeistern!“ FÜR SIE 1/2017

„Mit `Picture Perfect`` sichert sie sich einen Platz im Jazz-Olymp“ FÜR SIE 1/2017

„Hört man das neue Album von Jessica Gall, ist der erste Gedanke: Kommt die Frau aus Nashville? Sie singt honigwarm und mit ungewöhnlicher Weite in der Stimme das Leben an….“ DONNA, 2/2017

„Jessica Gall verzaubert…“ MYWAY 2/2017

„Jessica Gall ist eine Singer/Songwriterin mit Stil … Sie versteht es, aus Jazz, Country und Folk ihr ganz eigenes Ding zu machen … Schönes Album!“ NEUE SZENE 1/2017

„Sanft fließt dieses Album dahin, ohne auch nur eine Sekunde zu langweilen.“ BRIGITTE 1/2017

„…in Zusammenarbeit mit ihrem Mann Robert (Piano), sowie ihren Bandmusikern Johannes Feige (Gitarre), Björn Werra (Bass) und Martell Beigang (Schlagzeug) entstanden, kommen Songs, wie das von schmachtender Twangy-Gitarre umgarnte „Holding On“, das ätherische „Misty Mornings“ oder das muntere „Real Life Girl“ so perfekt daher, dass man sie ohne Weiteres Stars wie Joni Mitchell oder Carol King zuordnen könnte.“ PLATTENLADENTIPPS 1/2017

„Die Berlinerin mit angenehm dunkler Stimme hat hier mit Ehemann und Pianist Robert Matt zehn Stücke geschrieben, die nach weitem Land duften oder nach wohliger Vertrautheit.“ JAZZTHETIK 1/2017

„Die warme und ausdrucksvolle Stimme von Jessica Gall kriecht unter die Haut. Sie ist das ideale Medium, um die Botschaften der entspannt groovenden Songs zu vermitteln“ SCHALL 1/2017

„Ihre schön ruhige, unaufgeregte Stimme passt vortrefflich zu Folkpop, Souligem, Jazz-Melancholie, Country-Anklängen, Slowblues und Barbershop.“ STEREO 2/2017

„Die Entschleunigerin“ KULTURNEWS 1/2017

„Ohne Mühe spielt sie mit Übergängen von einem Genre ins nächste. Perfekt ausbalanciert zwischen sorgfältig ausgebreiteter Songwriter-Kunst und nie zur Schau gestelltem Wissen um Jazz und Soul. Samt intelligent eingesetzten Pop-Farben. MÄRKISCHE ALLGEMEINE 1/2017

„Diese Unverfälschtheit und Direktheit spürt der Hörer. Wer sich auf ihre Texte einlässt, erkennt schnell, dass dieses Album ein ganzes Stück ihrer Persönlichkeit freigibt. JAZZ ´N MORE 1/2017

„Eine Stimme, wie ein guter Rotwein“ RHEIN MAIN PRESSE 1/ 2017

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"RIVIERA" 2012

„Wie sinnlich-souverän Jessica Gall ihre Lieder singt, das hat in Deutschland nur wenige Beispiele. ROLLING STONE 2012

„Die sanfteste Stimme Deutschlands! Wenn sie singt, bekommt man(n) Gänsehaut!“ BILD 2012

„lhre dritte CD ist die überzeugendste und schon die anderen beiden waren gut. Tatsächlich ist das ideale
Autobahnmusik, weil sie Töne für das Fernweh in uns allen findet.“ LEIPZIGER VOLKSZEITUNG 2012

„Seltsamerweise kommt mir nicht die Assoziation von Meeresstimmung in den Sinn, sondern eher das Bild eines hohen Gipfels auf dem ich gelassen in die Ferne blicke.“
GENERATION ONE 2012

„Im Fokus bleibt ihr warmer, ausgereifter und verführerischer Gesang, mit dem sie die internationale Konkurrenz nicht zu scheuen braucht.“ MUSIKWOCHE 2012

„Ein exzellent arrangiertes Werk von einer der besten Stimmen des Landes“ ACCESS MAG 2012

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"LITTLE BIG SOUL" 2010

„Sie ist eine der schönsten und erfolgreichsten Jazzstimmen in Deutschland.“ MDR 2010

„...dann staunt man von Song zu Song über die stilistische Wandlungsfähigkeit der jungen Berlinerin Jessica Gall. ...Eine Unschuld, die auch die lasziven Untertöne beherrscht.“ AUDIO 2010

„Macht Laune!“ BRIGITTE 2010

„Little Big Soul“ ist die zweite Platte der Sängerin, die sich damit anschickt, den Titel der besten Jazz-Sängerin der Stadt zu werden.“ TAGESSPIEGEL 2010

„Besser kann ein einfacher Mittwoch in der City nicht ausklingen...wunderbar entspannt, schlicht und ergreifend, erstaunlich...“ BERLINER MORGENPOST 2010

„Immer neue Sängerinnen machen sich vor allem von Skandinavien her auf, die Zwischenreiche im Singer/Songwriting zu erobern, indem sie unaufdringlich Mixturen schaffen aus Pop, Jazz, Folk und Chanson. Mit ihrer zweiten CD ist Jessica Gall aus Berlin auf solchen Feldforschungen einen Riesenschritt weiter. So weit, dass sie kaum einen Vergleich scheuen muss.“ LEIPZIGER VOLKSZEITUNG 2010

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"JUST LIKE YOU" 2008

„Zeitlos, elegant, individuell. Alles gleitet. Pulsiert. Die vier Herren plus Dame tanzen gekonnt auf dem schmalen Grad zwischen balladigem Pop und zurückhaltendem Jazz.“ BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN 2009

“... so wurde man für sein langes Ausharren um Mitternacht doch noch belohnt: Mit Berliner Weisse mit Schuss. Die Berlinerin Jessica Gall war die Entdeckung des Kaiserslauterner Jazzfestival.“
DIE RHEINPFALZ 2009

„Eine aufregende Entdeckung“ FRANKFURTER RUNDSCHAU 2008

„Es gibt etliche Stimmen, vor die man gern ganz schnell dicke Wolken schieben möchte, andere dieser Stimmen sind hingegen in der Lage, eben solche Wolken beiseite zu singen. Zu dieser – eher überschaubaren – Sängerinnen-Gilde gehört die Berlinerin Jessica Gall! RBB-KULTURRADIO 2008

„Die Kunst eines guten Songs besteht darin, ihm in die Seele zu schauen und ihm dann Seele einzuhauchen. Die Musikerin Jessica Gall versteht sich auf diese Kunst. Grandiose Stimme.“ RBB/RADIOEINS 2008

„Ein Musik-Highlight, das dem Publikum die Begeisterung ins Gesicht schreibt“ WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN

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